Recycling falsch verstanden!

Geschrieben am 02.12.2009 um 07:55 Uhr von Johannes

 

Auch wenn es höchst selten vorkommt, dass eine Postbewerbung auf unserem Tisch landet, ist es doch immer wieder spannend, in welchem Zustand die Unterlagen auf die Reise geschickt werden.

Wir hatten ja schon einiges auf unseren Tischen liegen, von der stinkenden Bewerbung über die Bewerbung mit einem Fußball bis hin zum totalen Ausfall. Insofern hatte der Bewerberblog schon einiges zu bieten. Nun durfte ich eine halb zerfledderte Bewerbungsmappe in meinen Händen halten.

Ich weiß gar nicht, wie ich es Euch beschreiben soll. Habt Ihr mal ein Magazin aus den 80er-Jahren in einer Bibliothek in der Hand gehalten? Ich glaube, diese Beschreibung trifft es am ehesten. Daniela nickt zustimmend. Wer jetzt auf die Idee kommt, der Post die Schuld in die Schuhe zu schieben, der ist leider auf dem Holzweg, denn der Umschlag, in dem sich die Bewerbung befand, war so gut wie unversehrt.

Vielleicht wollte der Bewerber uns damit auch etwas sagen. Darüber muss ich noch mal nachdenken. Wichtig ist jedoch, dass der erste Eindruck einer Bewerbung immer zählt. Bewerbungen, denen man die Reisestrapazen ansieht, sollten lieber die endgültige Reise in den Papierkorb antreten. Es müssen auch nicht immer die teuersten Bewerbungsmappen sein, manchmal reicht auch einfach ein schlichter Klemmhefter.

PS: Am liebsten sind uns aber immer noch Bewerbungen per E-Mail.

 

Themenbereich(e): - Bewerbungsunterlagen

 

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