Welchen Wert hat ein abgeschlossenes Fernstudium?

Geschrieben am 21.01.2010 um 07:53 Uhr von Johannes

 

Neben der Arbeit ein Fernstudium zu absolvieren und sich dadurch besser zu qualifizieren ist doch genial. Laut einem Bericht der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung opferten im Jahr 2008 allein 70.000 Menschen ihre Freizeit für ein Fernstudium. Grund genug für mich, mal über die Wertigkeit eines Abschlusses an einer Fernhochschule zu diskutieren.

Im Netz scheint es die Meinung, welche Wertigkeit ein erfolgreich abgeschlossenes Fernstudium hat, doch sehr geteilt zu sein. Die einen sagen: Ein Abschluss an einer Fernhochschule wäre weniger wert, als ein Abschluss an einer Präsenzhochschule. Als Gründe werden hierfür aufgeführt, dass die praktischen Erfahrungen die in einem Fernstudium gesammelt werden, weniger relevant für Arbeitgeber wären als in einem Präsenzstudium. Außerdem wird häufig argumentiert, dass die abgehandelten Inhalte in einem solchen Studium, weniger in die Tiefe gehen würden, als in einem Präsenzstudium.

Die anderen sind allerdings der Meinung, dass, wer ein solches Fernstudium neben der Arbeit erfolgreich meistert, seine hohe Belastungsfähigkeit unter Beweis gesetzt hat und deshalb besonders interessant für den Arbeitsmarkt ist. Denn somit hätten die Unternehmen die Garantie, dass die Absolventen in der Lage sind über einen größeren Zeitraum hinweg Leistung zu bringen. Zudem würden solche Absolventen den unbedingten Willen zur Weiterqualifizierung mitbringen, welcher in einer sich ständig änderten Arbeitswelt unerlässlich ist. Und auch der Loyalitätsgedanke sollte nicht vergessen werden: Wenn das Unternehmen die Ausbildungskosten übernimmt, ist der Mitarbeiter nicht selten für einen längeren Zeitraum an das Unternehmen gebunden, so dass ein Arbeitgeberwechsel häufig mit unattraktiven Rückzahlungsklauseln verbunden ist.

Ich bin der Meinung, dass jemand, der 40 Stunden die Woche arbeitet und zusätzlich noch 15 bis 20 Stunden für das Studium schuften muss, hohen Respekt verdient hat. Zudem vertrete ich die Ansicht, dass es ausgezeichnete Absolventen von beiden Formen des Studiums gibt. Natürlich bleibt die Frage, wie beanspruchbar jemand ist, der schon 5 oder mehr Jahre einer solchen Doppelbelastung ausgesetzt war. Was denkt Ihr dazu?

 

Themenbereich(e): Ausbildung, Berufseinstieg

 

18 Kommentare zu „Welchen Wert hat ein abgeschlossenes Fernstudium?”

Markus Jung
21.01.2010, 16:03 Uhr

#1

 

Sicherlich gibt es zu diesem Thema verschiedene Meinungen und auch Erfahrungen. Trotzdem möchte ich auf Deinen Artikel gerne eingehen.

Zunächst zur Problematik der Praxis-Erfahrungen: Versucht jemand, nur mit einem Fernstudium in einen ganz neuen Bereich rein zu kommen, mit dem er bisher keinerlei Berührungspunkte hatte, so ist dies sicherlich schwierig. Aber die Realität sieht doch meist anders aus. Die meisten Fernstudenten studieren berufsbegleitend und haben zumindest in Teilbereichen schon mit den Inhalten ihres Studiums im Berufsalltag zu tun. Oft ist es sogar so, dass sie in manchen Gebieten sogar schon sehr fit sind und sich mit dem Studium breiter aufstellen wollen und einen “offiziellen” akademischen Abschluss für ihre weitere Karriere benötigen.

Dass ein Fernstudent Belastbarkeit sowie Talent zur Selbstorganisation etc. bewiesen hat kann ich nur unterstreichen.

Auf eine weitere Diskussion freue ich mich.

Viele Grüße
Markus


Sabine Siemsen
21.01.2010, 17:36 Uhr

#2

 

Also erstmal denke ich, dass “Zeit opfern” schon mal gar nicht zutrifft :-) – ein Opfer ist etwas das weh tut – Bildung tut nicht weh, lernen auch nicht :-) – im Gegenteil!

Auch stört mich an Deiner Fragestellung ein bisschen, dass Du im Grunde nicht Fern- und Präsenzstudium vergleichst, sondern Teilzeitstudium mit Vollzeitstudium. Ein Fernstudium kann auch in Vollzeit absolviert werden – auch wenn das der kleinere Teil der Studierenden tut. Was meiner Ansicht nach nicht daran liegt, dass sie nciht gerne vollzeit studieren würden, sondern daran dass zuwenige Erwachsene, die das nicht aus eigener Kraft finanzieren können (weil sie meist einen ganz anderen Kostenapparat “am Hals” haben, als Studenten die gleich nach dem Abi studieren) gefördert werden um ihnen ein Vollzeitstudium zu ermöglichen.

Ein Studium neben dem Beruf ist eine enorme Leistung – und da die Prüfungsleistungen nciht anders sind, als im Vollzeitstudium (inhaltlich) ist das natürlich extrem hoch zu schätzen. Der Nachteil ist natürlich, dass es sich über den doppelten Zeitraum zieht und vieles aus den Studienphasen gelerntes dann erst sehr viel später angewandt werden könnte und vielleicht nicht mehr so präsent ist?

Fernstudium im Vergleich zum Präsenzstudium empfinde ich als anpruchsvoller. Es verlangt eindeutig mehr Selbstdiziplin, mehr “Feuer” und Engagement und lehrt “ganz nebenbei” durch selbstorganisiertes Lernen, wie man Wissen auf vielfältigen Gebieten findet, selektiert und erwirbt. Deshalb bin ich der Ansicht, dass die reine Studiengangbezogene Kompetenz in Präsenz und Fernstudium sicher mehr oder weniger gleich ist und die Unterschieden nicht von Fern- oder Präsenz sondern anderen Faktoren abhängen.

Aber die Professionaliät die im Studium erworben wird, sehe ich in einem Fernstudium als höher an.

Viele Grüße

Sabine


Johannes
21.01.2010, 18:08 Uhr

#3

 

@Markus Jung:
@Sabine Siemsen:
Man lernt nie aus, danke für Eure Hinweise.


Rouven Schäfer
21.01.2010, 23:35 Uhr

#4

 

Mir fällt auf, dass hier hauptsächlich Kompetenzen wie Disziplin oder Belastbarkeit erwähnt werden. Dafür ist solch ein Engagement sicherlich ein gutes Indiz, die Frage ist aber, wieviel von dem Gelernten wird wirklich verinnerlicht, gelernt und über welche Fachkenntnisse verfügt der Absolvent. Man kann auch bezweifeln, ob der Aufwand wirklich immer 15 – 20 Stunden pro Woche beträgt. Sicherlich lernen einige viel effizienter oder auch zielgerichteter auf Ergebnisse hin lernen. Grundsätzlich finde ich persönlich ein Fernstudium vor allem als zusätzliche Qualifikation sehr sinnvoll um theoretisches Wissen zu erlangen, als Erststudium sehe ich das etwas kritisch.
Rouven Schäfer


uberVU - social comments
22.01.2010, 22:25 Uhr

#5

 

Social comments and analytics for this post…

This post was mentioned on Twitter by BewerberBlog: Welchen Wert hat ein abgeschlossenes #Fernstudium? #fb #Studium #Weiterbildung http://tinyurl.com/yfy62qb


Matthias
27.01.2010, 16:20 Uhr

#6

 

Leider ist es wirklich so, aus meiner Erfahrung, dass ein kompletter Wechsel der Fachrichtung in einem Fernstudium von den Arbeitgebern nicht honoriert wird. Obwohl ich denke, dass man den Leuten, die das geschafft haben eine Chance geben sollte. Allein aus den Gründen, die oben bereits genannt wurden.
Anders sieht es aus, wenn man mit diesem Studium eine Zusatzqualifikation mit dem benötigten Schein z.B. das Uni-Diplom erwirbt. Das scheint bei Bewerbungen keine größere Rolle zu spielen. Ich habe das selbst erlebt und bin jetzt dank Fernstudium in einer besser bezahlten Position. Ich möchte übrigens hier noch der Aussage widersprechen, dass Fernstudiumabsolventen nach Ende des Studiums ausgebrannt sind. Man muss hier natürlich auf den Zeitraum schauen, den der Absolvent benötigt hat. Das sind dann meist auch nicht 5 Jahre sondern 2 oder 3, denn die Fernstudienangebote sind meist Aufbaustudiengänge. Und als zweites muss man dann auch die Lebensumstände hinterfragen die einen Absolventen von einem schnellen Abschluss mglw. abgehalten haben. Meine Erfahrung war auch hier, dass die meisten so schnell als möglich ihren Abschluss gesucht haben.


DS
08.02.2010, 23:23 Uhr

#7

 

Meiner persönlichen Meinung nach ist ein Fernstudium höherwertigr als ein “normaler” Uni-Abschluss,
da die Eigenmotivation viel mehr gefordert ist.
Dies zeugt von mehr “Biss” und beständigtkeit bei späteren Projekten.


fernstudium
06.05.2010, 21:01 Uhr

#8

 

Ich lese deinen Blog, ist es sehr vorteilhaft für diejenigen Personen, die über den Wert der abgeschlossenen Fernunterricht via Fernstudium Bildung zu wissen gibt.If Spiele, die Sie wollen, werden bei der Suche nach einer Online-Informationen über die Ausbildung, besuchen Sie die Fernstudium.


Jürgen
08.01.2012, 17:49 Uhr

#9

 

Bin absolut davon überzeugt, dass ein fernstudium mehr “abverlangt”. Zu einem Studium gehört aber mehr als der Stoff selbst. Sorry aber ich würde bei Bewerbergleichheit den “Normalstudenten” vorziehen.
Es gehört mehr dazu, ein normales Studium zu absolvieren. Sich in neue Umgebung einzufinden, am Uni-Leben teilzunehmen, in der täglichen Präsenz den Stoff zu erarbeiten etc.
Ein Studium beinhaltet für mich als Personaler zur Hälfte die persönliche Weiterentwicklung. Andererseits schätze ich die Eigenmotivation von Fernstudenten, die es gut “durchziehen”. Um im gleichen Bereich/beim gleichen Arbeitgeber aufzusteigen würde ich das vielleicht sogar für mich selber bevorzugen aber nur wenn ich das auch in Aussicht gestellt bekomme. Für mich bleibt der normale akademische Abschluss jedoch vorrangig. Absolut!!

Ein Fernstudium ist wie wenn man ein Vollzeitstudium besucht und nie in die Vorlesung geht und dann zuhause E-Learning betreibt bzw. aus den Skripten lernt!

Es ist und wird nie das Selbe sein!! Aber wer in seinem Bereich den Aufstieg plant, der profitiert sicher von einem Fernstudium.

Also wer die Wahl hat, der geht raus in die große weite Welt und macht ein Vollzeitstudium!!


Male K.-M.
08.01.2012, 17:53 Uhr

#10

 

“Meiner persönlichen Meinung nach ist ein Fernstudium höherwertigr als ein “normaler” Uni-Abschluss!

So einen Scheiss habe ich wirklich schon lange nicht mehr gehört!! Also bitte mal auf dem Teppich bleiben!!


Male K.-M.
08.01.2012, 18:04 Uhr

#11

 

“Aber die Professionaliät die im Studium erworben wird, sehe ich in einem Fernstudium als höher an.”

?!?!?

Ich finde Rouven Schäfer formuliert es richtig:

Wer rein immer nur Fernstudent war und weder sein Bachelor oder Master einmal an einer Hochschule absolviert hat, wird Anerkennungsprobleme bekommen, spätestens wenn er den Betrieb wechselt. Wenn ich bedenke wieviel Zeit die Studierenden zusammen verbringen um Lösungen zu erarbeiten, Projekte durchzuziehen und auch während der Vorlesungen kritisch diskutieren und auch die praktische Theorie begebracht bekommen…

Man kann sich doch auch enifach mal die Frage stellen: Warum schicken wir Kinder in die Schule. Es könnte doch auch 13 Jahre bis zum Abi Einzelunterricht zuhause erhalten!!

Ich habe Respekt vor Menschen mit Doppelbelastung durch Fernstudium.
Aber Leute mit überzogenen Erwartungen und eigens eingeredeten Pseudovorteilen wie “professioneller als ein Uni-Diplom, “höherwertiger Abschluss” muss man hier doch mal wirklich zurück auf den Biden der Tatsachen bringen. Also bei allem Respekt!!


Erik
22.02.2012, 17:08 Uhr

#12

 

Also die Meinungen von Jürgen und Male kann ich absolut nicht teilen. Bei welcher Uni / FH sitzen denn heute noch die Studenten zusammen und brüten Lösungen aus. Bei welcher UNI /FH bringt den Studenten denn die Vorlesung wirklich etwas. Das sitzen 200 Leute in einem Hörsaal, der Prof zieht sein Programm durch, hinterher kommt ein Verweis auf Literatur die sich alle besorgen können um diese dann abends durchzugehen und zu verstehen was in der Vorlesung vermittelt werden sollte, denn verstanden hat da kaum die Hälfte worum es geht. Und an welcher Uni/FH kann man denn noch in einer Vorlesung Fragen und Probleme diskutieren ? Vor meinem Studium habe ic mich ausreichend informiert, habe Vorlesungen an Unis und FHs besucht und mich mit Studenten unterhalten. So sieht doch die Realität aus. Das Verstehen und Vertiefen geschieht nach der UNI in evtl Lerngruppen oder allein mit Hilfe von Skripten Literatur und dem Internet. Außerdem geht der Großteil der Vollzeitstudenten fast täglich mehr als denke ich 5-6stunden einer Tätigkeit nach um sich und Ihr Studium zu finanzieren. Für mich ist da kein Unterschied zwischen einem Volzeitstudium und einem Fernstudium. Für mich ist was den Stoff und die Wissensvermittlung angeht beides gleichwertig . Hat man den Stoff nicht verstanden und beherrscht die Themen nicht fällt man bei den Klausuren bei beiden durch.
Den Vorteil bei einem Vollzeitstudium sehe ich dahingehend das der Druck auf die Studenten noch nicht so groß ist
da meist keine Familieären und Finanziellen Pflichten vorhanden sind. Salopp gesagt: es ist entspannter. Den Vorteil eines Fernstudiums sehe ich dahingehend das die Studenten genau wissen was Sie wollen, das Sie das ganze durchziehen und Zielorientierter mitbringen. Da wird nicht erst BWL studiert weils gerade schick ist um dann über Japanologie irgendwann bei Maschinenbau zu landen um dann nach beendigtem Studium festzustellen das einen das ja eigentlich gar nicht interessiert und man eigentlich viel lieber Deutschlehrer geworden wäre.Meist brauchen Sie doppelt solange für die Einarbeitung. Die Fernstudenten sind meist nicht solche Träumer, weil Sie das Berufsleben einfach schon kennen. Ich erlebe so etwas das ganze Jahr über in meinem Unternehmen und bei allem Respekt: soetwas braucht kein Unternehmen, auch wenn da 1 mit Auszeichnung auf dem Abschluß steht. Das alles ist nicht immer die Regel. Größtenteils aber leider schon.


Jessica
07.11.2012, 20:59 Uhr

#13

 

Ich bin voll von Erik seinem Beitrag überzeugt. Der macht mir Mut.
Denn ich möchte gerne ein Studium anfangen zur Masseurin. Ich möchte mich einfach Neuorientieren und mich Weiterbilden. Da ich schon Familie habe ist es eine schwere Entscheidung ob Vollzeitstudium oder Fernstudium, denn auch das 2. Einkommen darf bei uns nicht weg fallen. Zeit für meinen Sohn muss ich auch noch aufbringen. Ich finde solche Fernstudiums eine prima Sache für Leute wie mich.


Detlef
08.01.2013, 19:56 Uhr

#14

 

Nun, ich habe beide Studiengänge abgeschlossen und bin subjektiv der Meinung, im Universitätsstudium wurde mehr Wissen vermittelt. Ich empfand das Studium neben dem Job aber aufreibender.

Gruss


S33YV
22.07.2013, 17:23 Uhr

#15

 

Kann es sein das diese Frage hier Trotzdem nicht beantwortet wurde ?

“Welchen Wert hat ein abgeschlossenes Fernstudium?”

Hatt es einen Wert, außer das ich am ende eventuell um einiges Schlauer bin.
Bring es mir was? Außer das gelernte, Ich meine ich mache zb einen Meister damit bin ich schoneinmal “eventuell” gefragter.Kann meine frage irgendwie nicht zu Schrift bringen, ABER HAT EIN FERNSTUDIUM WERT ?
Oder lerne ich da für Tausende von Euros einfach was opfere 2-3 Jahre meine zeit und habe hinter nichts davon für meine Zukunft

mg


Oliver
17.12.2013, 16:17 Uhr

#16

 

Ich wage es nun mal, die Frage von S33YV zu versuchen zu beantworten: Fernstudiengänge sind nach einer Befragung zahlreicher Personalverantwortlicher genauso anerkannt wie Präsenzstudiengänge. das liegt daran, das Fernstudierenden eine höhere Flexibilität und eine höheres Stressresistenz wegen der Doppelbelastung Studium und nebenbei Arbeiten zugetraut wird. Auch in meinem Fall war es keine verschwendete Zeit und ich würde jedem dazu raten!


Sandra
02.02.2014, 22:54 Uhr

#17

 

Beispiel SGD, wer hat Erfahrungen gemacht? Die schreiben, wenn man Kindererziehung studieren möchte, dauert es etwa 12 bis 18 Monate, kostet im 107,00 € monatlich und man lernt etwa 4 bis 6 Stunden in der Woche… Warum so wenig? Ist es denn nicht gleichwertig? Was hat man dann dort für einen Abschluss? Oder muss man von vornherein viel mehr Zeit einplanen?


Andreas
26.02.2014, 12:23 Uhr

#18

 

@Sandra: Weil die die SGD kein Studium in dem Sinne anbietet – die SGD ist ledglich eine Weiterbildungseinrichtung. Fernhochschulen sind Schule, wie z.B. IUBH, Euro FH, FernUni Hagen u.s.w., aber bitte kein ILS oder SGD…


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