Beiträge vom Juni, 2009
Wenn der Name Programm ist…
Geschrieben am 23.06.2009 um 08:14 Uhr von Isa Schmiedgen
Monster sind selten friedfertig und allenfalls nützlich, um kleine Kinder zu erschrecken, die der unangenehmen Sorte Kinder natürlich, die einen mit Kaugummi bewerfen und rufen “Deine Mutter ist ne blöde Kuh!”. Oder um im Märchen ungeliebte Aristokraten-Töchter zu verspeisen und damit der Demokratie zum Einzug zu verhelfen, wenn sie nicht immer wieder von den Helden, [...]
Wählt Deutschlands schönsten Campus!
Geschrieben am 22.06.2009 um 08:13 Uhr von Johannes
Unicum.de bittet Euch zur Wahl des schönsten Hochschulcampus. Auch wenn schon mit einer leichten Wahlmüdigkeit zu rechnen ist, stellen sich 21 Campusuniversitäten Eurem Voting. Auch die TU Ilmenau stellt sich als schmucker Außenseiter vor, leer dagegen gingen weitere thüringische Hochschulen wie etwa Jena oder Erfurt aus. Aber eins nach dem anderen.
Eigentlich wollte ich anders werden…
Geschrieben am 19.06.2009 um 08:21 Uhr von Nadia
…als all die anderen werktätigen Menschen. Ich wollte frei und spontant bleiben, nachts lange mit Freunden diskutieren, für alle da sein und außerdem diversen Hobbies nachgehen. Auf keinen Fall jedenfalls wollte ich träge und müde und desillusioniert werden. “Bitte erschieß’ mich, wenn ich jemals so werden sollte”, habe ich weinselig zu meiner besten Freundin gesagt.
Standardanschreiben – wie laaaaangweilig!
Geschrieben am 19.06.2009 um 07:48 Uhr von Daniela
Wie man ein ansprechendes Anschreiben verfasst, haben wir schon an mehreren Stellen ausführlich erörtert. Doch immer wieder muss ich erleben, dass Bewerber mit langweiligen Standardanschreiben, die sie vielleicht sogar noch für mehrere Bewerbungen benutzen, „glänzen” wollen.
Der eierlegende Wollmilchsau-Ratgeber
Geschrieben am 18.06.2009 um 08:54 Uhr von Johannes
Der Fundus an Bewerbungsratgebern scheint unerschöpflich, die Qualität schwankt meist extrem. Im Folgenden soll sich dem Werk „Die 101 häufigsten Bewerbungsfehler” von Claus Peter Müller-Thurau gewidmet werden. Dieser Bewerbungsratgeber brüstet sich mit Experten wie Klaus Zumwinkel – Wollen wir mal schauen was wirklich dahinter steckt.
hielfe!
Geschrieben am 18.06.2009 um 08:31 Uhr von Isa Schmiedgen
Ja, kleingeschrieben und mit ie. Ist mir auch sofort beim Betreff eines Inserates ins Auge gefallen. Ebenso wie ich ist da jemand auf Jobsuche, allerdings geht er das ein wenig anders an. Der Rest der Anzeige erklärte auf jeden Fall, warum der Autor noch immer ohne Job ist. Hier die betreffende Anzeige: hallo wer hat [...]
Bildungsstreik
Geschrieben am 17.06.2009 um 11:48 Uhr von Isa Schmiedgen
Wer schlaue Nachwuchskräfte haben will, der muss auch für Bildung sorgen und zwar nicht für die rudimentäre Sorte, sondern die umfassende, qualitativ hochwertige, für alle zugänglich und zwar gleichermaßen. Deshalb gehen in dieser Woche vor allem Studenten und Schüler auf die Straßen und bestreiken ihre Bildungseinrichtungen.
“Hingucker” der Woche
Geschrieben am 17.06.2009 um 07:58 Uhr von Isa Schmiedgen
Immer wieder schön, was man im Netz alles finden kann, aber manchmal ist es auch überaus unschön. Gäbe es die “Goldene Himbeere” für eine Jobbörse, dann bekäme sie diese Woche arbeitsmarktportal.eu.
Neue Umfrage: Wozu Twitter, Facebook & Co im Recruiting?
Geschrieben am 17.06.2009 um 07:15 Uhr von Nadia
Seit heute ist nun unsere neue Umfrage online. Wir möchten von Euch wissen, was ihr davon haltet, dass die web2.0-Trends im Recruiting eingesetzt werden (sollen). Wir arbeiten ja schon, wenn auch nicht schwerpunktmäßig, damit und machen die Erfahrung, dass es eine web-affine Gruppe von Leuten gibt, die diese Instrumente für die Zukunft im Personal halten. [...]
Wie wirkt sich die Wirtschaftskrise auf Dein Leben aus?
Geschrieben am 16.06.2009 um 08:45 Uhr von Nadia
Seit einigen Wochen fragen wir Euch in unseren aktuellen Umfrage danach, wie Ihr Eure persönliche Situation in Bezug auf die Wirtschaftskrise einschätzt. 170 Stimmen wurden abgegeben und das interessanteste Ergebnis ist, dass weniger als die Hälfte der Teilnehmer optimistisch und etwa 60% pessimistisch in die Zukunft schauen.