Ohne Erkältung über den Winter

Geschrieben am 30.01.2015 um 07:33 Uhr von Blog Doc

 
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Nackig Skifahren bringt es nicht! – Neues vom Blog Doc

Minusgrade, Nässe, Schnee und schon kündigt sich die erste Erkältung an. Menschenansammlungen in Bus, Bahn oder im Büro tun ihr übriges, die Vieren und Bakterien zu verbreiten. Zum Glück weiß unser Blog Doc Rat, wie ihr euch am besten vor der nächsten Erkältung schützen könnt…

Lieber Blog Doc,

überall schnieft und hustet es, in unserem Büro komme ich mir vor wie auf einer Krankenstation. Was kann ich dafür tun, selbst gesund und fit zu bleiben? Wie kann ich Viren und Bakterien bekämpfen, um keine Erkältung zu bekommen?

Viele Grüße von Sophia

Liebe Sophia,

mein Grundsatz lautet: ein stabiles Immunsystem lässt nicht zu, dass uns Viren und Bakterien etwas anhaben können. Du solltest also, anstatt mit einer Desinfektionsflasche herumzurennen, dir selber viel Gutes tun in dieser Zeit!

Dazu gehört – und das ist Nummer 1 – ausreichend Schlaf. 7 – 9 Stunden täglich sollten es sein, damit dein Körper wichtige Regenerations- und Aufbauprozesse durchlaufen kann. Weiterhin und das ist klar, gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung – vor allem an frischer Luft. Was mir auffällt, ist, dass viele von uns, trotz Winterzeit, nicht ausreichend warm bekleidet sind. Kalte Füße werden als „normal“ angesehen. Kalter Kopf macht doch auch nix, denken die meisten. Dies führt jedoch zu einer schlechten Durchblutungssituation in den Bereichen der oberen Atemwege, Krankheitserreger finden damit einen optimalen Zugang und schwupps sind wir erkältet und ärgern uns darüber! Also: Mütze auf und Schal drum, lange Unterwäsche und dicke Socken! Insbesondere bei Wind sollten wir darauf achten, dass der Übergang von Hals zum Schädel warm eingepackt ist. Hier befindet sich der Akupunkturpunkt Gallenblase 20 oder auch „Teich des Windes“. Wird dieser irritiert durch kalten Wind kommt es oft zu Kopfschmerzen am Hinterkopf, einem allgemeinen Krankheitsgefühl und Schnupfen. 20 % der Körperwärme gehen über den Kopf verloren – daher muss auch dieser eingepackt werden, wenn wir es vermeiden möchten, krank zu werden.

Wie die alten Chinesen übrigens schon im Ursprungswerk „Der gelbe Kaiser“ schreiben, sollte körperliche Aktivität eingeschränkt werden im Winter. Genau wie die Säfte der Bäume sich in die Wurzeln zurückgezogen haben, sollten wir mit unseren Energien sparsamer umgehen und exzessive sportliche und übrigens auch sexuelle Betätigung meiden. Sagt der gelbe Kaiser… :)

Oben Genanntes wissen wir eigentlich schon von unseren Müttern und Großmüttern, nun kommen noch einige zusätzliche Infos, wie wir uns stärken und bei den ersten Anzeichen einer Erkältung gegensteuern können.

4 Tipps, die nächste Erkältung abzuwehren

  • Immer bei ersten Erkältungszeichen nehme man Zink und Vitamin C ein. Zink möglichst abends und als Lutschtablette, da es insbesondere über die Mundschleimhaut besser aufgenommen wird. Vitamin C kauft man sich am besten als Vitamin C–Pulver (synthetisch hergestellt, gibt’s als große Dose in der Apotheke für wenig Geld). Davon 2-3 Messerspitzen in „echtes“ Vitamin C eingerührt, beispielsweise frischen Orangensaft, bringt die optimale Lösung, da hier die Bioverfügbarkeit am höchsten ist, sprich der Körper das Vitamin C besonders gut aufnehmen kann.
  • Sollten wir erste Anzeichen von Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden verspüren, nehmen wir Belladonna in der Potenz C30 ein. 2 Globuli und das war’s. Funktioniert jedoch nur am Anfang, wer zu lang wartet, wird bei einer handfesten Angina nicht um den Einsatz eines Antibiotikums herumkommen! Also, auf den Körper hören! Des Weiteren gilt es viel zu trinken, auch wenn es schmerzhaft ist.
  • Ich bin ein Fan von Tigerbalsam. Die Thailänder schmieren dieses stinkende Zeug auf alles, was zwickt und zwackt. Ich empfehle, z.B. bei beginnenden Halsschmerzen sofort Tigerbalsam einzureiben und dann einen dicken Schal drumzulegen. Macht übrigens auch die Nase frei, wenn er auf die Stirn oder Schläfen aufgetragen wird. Vorsicht Augen!
  • Generell sollte man im Winter auf einen guten Vitamin D-Spiegel achten. Es ist sogar bewiesen, dass uns dieser vor der echten Grippe schützen kann, uns leistungsfähiger und fröhlicher macht. Aber bitte nicht wundern: bei den meisten Ärzten muss man sich durchsetzen und darum bitten, den Vitamin D-Spiegel mit zu überprüfen und das Ganze  auch privat zahlen. 20 Minuten an der frischen Luft nur mit dem Gesicht gen Himmel schauend reicht nicht aus – entgegengesetzt der landläufigen Meinung – um genügend Vitamin D zu bilden. Da bei uns die Sonneneinstrahlung von Oktober bis März zu gering ist, würde auch Skifahren ohne Bekleidung nicht ausreichen! Hier empfehle ich also eine Statusüberprüfung und bei einem Wert unter 40 dringend Vitamin D einzunehmen!

Und wenn wir uns dann ausreichend um uns gekümmert haben (oh, ich vergaß die ordentliche Handhygiene zu erwähnen!), dann sollten wir auch unsere Tastaturen, Telefonhörer und Türklinken reinigen und diese auch mal mit ein paar Sprühstößen Desinfektionsspray versorgen.

Sollten Viren und Bakterien doch einmal die Überhand gewonnen haben, empfehle ich, sich Zeit zu nehmen und tatsächlich der Arbeit fern zu bleiben – auch aus Rücksicht auf die  lieben Kollegen. Ruhe und Wärme sind oftmals schon alles, was ein kränkelnder Körper braucht um wieder ganz gesund zu werden.

Gute Wünsche für beste Gesundheit,

Dein/Euer Blog Doc

 

Themenbereich(e): - Arbeitsalltag, Allgemein
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Arbeitsrecht (38): Kündigung wegen Facebook-Post

Geschrieben am 29.01.2015 um 07:47 Uhr von Dana Lipka

 

Tim Reckmann/pixelio.de

Es ist in vielen Unternehmen mittlerweile völlig normal, soziale Medien wie Facebook, Xing und Twitter auch im Arbeitsalltag zu nutzen. Das führt auch dazu, dass sich zwangsläufig die Arbeitsgerichte mit diesem Thema beschäftigen. In den letzten Jahren häufen sich die Klagen gegen Kündigungen aufgrund von unbedachten Postings von Arbeitnehmern auf Facebook & Co.

Die Entscheidungen der Arbeitsgerichte scheinen jedoch nur auf den ersten Blick recht arbeitnehmerfreundlich.

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Themenbereich(e): Arbeitsrecht
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Leben(slauf)

Geschrieben am 27.01.2015 um 07:51 Uhr von Ulrike

 
Quelle:  Rainer Sturm/pixelio.de

Quelle: Rainer Sturm/pixelio.de

„Der Lebenslauf ist das Herzstück der Bewerbung.“ – Das ist der Satz, der sich wie ein roter Faden durch fast alle Arten von Karriereratgebern zieht und auch meine eigene Bewerbungsphase geprägt hat. Aus dem Lebenslauf soll sofort ersichtlich sein, was den Kandidaten für genau diese Stelle qualifiziert und warum gerade diese Position der nächste logische Schritt auf seinem Lebensweg ist.

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Themenbereich(e): Allgemein, In eigener Sache
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Komplimente im Business – 7 Tipps für das perfekte Kompliment

Geschrieben am 22.01.2015 um 07:44 Uhr von Ina

 
Quelle: Michael Lorenzet/pixelio.de

Quelle: Michael Lorenzet/pixelio.de

Komplimente sind ein guter Weg, um im Berufsleben voranzukommen. Doch Vorsicht, wenn sie nicht von Herzen kommen, kann sich der Effekt auch leicht umkehren. Komplimente im beruflichen Kontext werden oft als Schmeicheleien empfunden. Wie äußere ich ein Kompliment richtig? Worauf muss ich achten?

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Themenbereich(e): - Arbeitsalltag, Allgemein
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Was tun, wenn auf die Bewerbung keine Antwort kommt?

Geschrieben am 21.01.2015 um 08:05 Uhr von Anna II

 

Quelle: Lupo/pixelio.de

Quelle: Lupo/pixelio.de

Bewerbung: Deckblatt? Check. Anschreiben und Lebenslauf? Check. Zeugnisse? Check. Versenden. Klick. Herzrasen. Und dann? NICHTS.

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Themenbereich(e): - Bewerbungsunterlagen, Allgemein, Bewerbung, Bewerbungsratgeber
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Guerilla Recruiting – Jobangebot mit der Pizzabestellung

Geschrieben am 19.01.2015 um 07:49 Uhr von Gastautor

 
Quelle: www.jobsintown.de/fileadmin/jobsintown/werbekampagne/jobsintown-softeis.jpg

Quelle: www.jobsintown.de/fileadmin/jobsintown/werbekampagne/jobsintown-softeis.jpg

Guerilla Marketing ist bereits in aller Munde, aber was ist Guerilla Recruiting und welche erfolgreichen Beispiele findet man dazu im Netz? Im heutigen Gastartikel gibt uns Andrea Kaczmarek aus Lübeck einen Einblick, wie man in Zeiten von „Bewerberknappheit“ kreativ neue Fachkräfte anwirbt...

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Themenbereich(e): Allgemein, Job&Karriere, Personalmarketing
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Aufschieben: Morgen geht’s dann aber wirklich los!

Geschrieben am 16.01.2015 um 08:01 Uhr von Lisa

 

Quelle: http://cdn.someecards.com/someecards/usercards/1301901841667_4075306.png

So zu Beginn des Jahres haben die meisten Leute neue Vorsätze. Bei Studenten sind das oft Vorsätze à la „Dieses Jahr werde ich meine Hausarbeiten, Referate und Hausaufgaben nicht aufschieben. Alles wird sofort erledigt.“

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Themenbereich(e): - Arbeitsalltag, Allgemein, Job&Karriere
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Arbeitsrecht 2015 – Diese Änderungen sind relevant

Geschrieben am 15.01.2015 um 08:06 Uhr von Dana Lipka

 
Gerd Altmann/pixelio.de

Gerd Altmann/pixelio.de

Neues Jahr – neues Arbeitsrecht, könnte man sagen. Auch für das Jahr 2015 hat sich der Gesetzgeber ein paar Neuerungen ausgedacht, die das Arbeitsleben einfacher, attraktiver oder auch komplzierter machen. Je nach dem, von welchem Blickwinkel aus man das Ganze betrachtet. Und eine Daseins-Berechtigung müssen Bundesregierung und Bundestag ja auch haben. :)

Hier mal alle relevanten Neuerungen im Überblick:

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Themenbereich(e): Arbeitsrecht
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Firmen-Kontakt-Messen

Geschrieben am 08.01.2015 um 08:35 Uhr von Gastautor

 

Kon·tạkt
Substantiv [der]
1. Verbindung, Beziehung
2. Berührung

Meine Bewerbungsphase begann, wie bei den meisten frisch gebackenen Hochschulabsolventen: Hoch motiviert und voller Ungeduld, endlich ins Berufsleben zu starten, ließ ich Bewerbungsfotos machen, aktualisierte meinen Lebenslauf und feilte an individuellen Anschreiben. Die fertigen Unterlagen versendete ich in schicken Bewerbungsmappen oder tippte nochmals sämtliche Infos in mehr oder weniger praktische Online-Formulare ein. Zurück kam dann häufig – gar nichts.

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Themenbereich(e): Allgemein, Job&Karriere, Personalmarketing
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Neues Jahr, neuer Job, neues Glück?

Geschrieben am 07.01.2015 um 08:03 Uhr von Lisa

 

Quelle: Thommy Weiss/pixelio.de

Die meisten Menschen sehen in einem neuen Jahr auch zahlreiche neue Chancen. Sei es privat oder beruflich. Doch ist der Jahresanfang auch der beste Zeitpunkt für einen neuen Job?

Früher war es gang und gäbe, ein Arbeitsleben lang im gleichen Unternehmen zu arbeiten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die ewige Treue zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen, gerne auch als „life long employment“ bezeichnet, hat ihre besten Jahre hinter sich gelassen. Wenn man auf der Karriereleiter empor klettern will, ist es ratsam, seinen Arbeitgeber ab und an zu wechseln.

Laut einer Umfrage von Stepstone wechseln Fachkräfte durchschnittlich alle vier Jahre ihren Job. Darunter fallen Fachkräfte aus betriebswirtschaftliche Berufen, dem Ingenieur- und Gesundheitswesen, der Forschung und Entwicklung sowie der IT.

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Themenbereich(e): - Arbeitsalltag, - Arbeitsmarkt, Allgemein, Job&Karriere
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